Amrum

Amrum Sehenswürdigkeiten: 15 Highlights vom Leuchtturm bis zur Odde

Kniepsand, Dünen und reetgedeckte Friesendörfer: 15 Sehenswürdigkeiten auf Amrum von Wittdün bis zur Odde – mit geprüften Zeiten und Preisen, Winterhinweisen und dem Weg zu Fuß durchs Watt nach Föhr.

Von Reisesehnsucht-Redaktion8 Min. Lesezeit

Dünen und der breite Kniepsand bei Wittdün auf Amrum
Foto: Jörg Braukmann / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten)

Kurzantwort

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf Amrum sind der Kniepsand, der Leuchtturm zwischen Wittdün und Nebel, die Dünen mit Bohlenwegen und Aussichtsdünen, das Friesendorf Nebel mit der St.-Clemens-Kirche, ihren erzählenden Grabsteinen, dem Öömrang Hüs und der Windmühle sowie die Odde im Norden. Für Regentage gibt es das Naturzentrum mit Pottwalskelett und das AmrumBadeland.

Viel auf Amrum ist kostenlos: Kirche, Öömrang Hüs, Naturzentrum und Schutzstation bitten nur um eine Spende. Wer im Herbst oder Winter kommt, sollte die kürzeren Öffnungszeiten beachten – und dass das Badeland vom 2. November bis 25. Dezember 2026 schließt.

Aussicht

Leuchtturm

Rund 300 Stufen, montags bis freitags vormittags.

Strand

Kniepsand

Laut Amrum Touristik bis zu drei Kilometer breit.

Kostenlos

Naturzentrum Norddorf

Aquarien und Pottwalskelett, Spende erbeten.

Abenteuer

Watt nach Föhr

Nur mit Führung, rund vier Stunden.

Amrum ist eine kleine Insel mit großem Strand: Im Westen liegt der Kniepsand, dahinter folgen Dünen, Wald und die Dörfer. Laut Amrum Touristik leben in den fünf Dörfern rund 2.300 Menschen, rund 95 Prozent der Insel stehen unter Landschaftsschutz. Wir haben 15 Sehenswürdigkeiten von Wittdün bis zur Odde sortiert und Öffnungszeiten und Preise bei der Inselverwaltung, den Vereinen und den Betreibern nachgelesen.

Die Angaben haben wir am 26. Oktober 2026 geprüft. Viele Zeiten stammen aus dem aktuellen Veranstaltungsheft der Insel und ändern sich im Winter – vor dem Besuch nachsehen.

Die Highlights auf einen Blick

Sehenswürdigkeit Ort Geöffnet Erwachsene
Leuchtturm zwischen Wittdün und Nebel Mo–Fr vormittags –
St.-Clemens-Kirche Nebel täglich 9–17 Uhr frei
Öömrang Hüs Nebel Saison Mo–Sa Spende
Windmühle Nebel So–Fr 10–13 Uhr –
Vogelkoje und eisenzeitliches Haus Norddorf jederzeit frei
Odde Norddorf Schutzgebiet nur mit Führung frei
Naturzentrum Norddorf Winter Mi, Fr–So 12–16 Uhr Spende
Ausstellung Schutzstation Wittdün Winter Di, Do, Sa, So 12–16 Uhr Spende
AmrumBadeland Wittdün geschlossen 2.11.–25.12.2026 9 € für 1 Std.
Wattwanderung nach Föhr ab Norddorf nach Tide, mit Führung 28 €

Ein Strich bedeutet: keine offizielle Angabe gefunden.

Wittdün und der Süden

1. Leuchtturm Amrum

Der Leuchtturm steht in den Dünen zwischen Wittdün und Nebel und ist seit dem 1. Januar 1875 in Betrieb. Laut Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt ist er 41,8 Meter hoch, sein Feuer liegt 63,4 Meter über dem Hochwasser. Amrum Touristik nennt ihn den höchsten begehbaren Turm an der Nordseeküste; vom Dünenfuß bis zum Balkon sind es 297 Stufen. Geöffnet ist montags bis freitags von 9 bis 12:30 Uhr, mittwochs bis 14 Uhr, donnerstags gibt es Abendführungen. Der Inselbus hält an der Haltestelle „Leuchtturm“.

Passt für: Aussicht über die Insel
Der Haken: Nur vormittags und nur bei passendem Wetter geöffnet, Tickets gibt es nur am Turm, und einen Preis nennt die Insel online nicht.

2. Wriakhörn-See und Themenweg Dünen

Zwischen Wittdün und dem Leuchtturm liegt der Wriakhörn-See, ein Süßwassersee in den Dünen. Ein Bohlenweg führt um den See bis zum Kniepsand, zur Brutzeit sind hier viele Eiderenten zu sehen. Ab der Bushaltestelle Leuchtturm führt der Themenweg Dünen als Rundweg über rund 4,5 Kilometer.

Passt für: kurze Wanderung, Vogelbeobachtung
Der Haken: Teile des Dünenwegs verlaufen über losen Sand, nicht über Bohlen.

3. Wittdün: Hafen, Seezeichenhafen und Wandelbahn

In Wittdün kommen die Fähren an. Die Wandelbahn beginnt am Hafen und führt bis zum Badestrand an der Westseite, eine Promenade umrundet die Südspitze. Im Seezeichenhafen liegen der Tonnenleger des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts, der Seenotrettungskreuzer und zwei Krabbenkutter; von hier werden über 320 Tonnen und rund 1.600 Pricken betreut. Eine rund zweistündige Führung kostet 8 Euro.

Passt für: Ankommen, Hafenstimmung, Technikfans
Der Haken: Die Leuchtturm-Modellwelt in alten Laternenhäusern sieht man nur durch die Fenster.

Nebel und die Inselmitte

4. St.-Clemens-Kirche und erzählende Grabsteine

Die reetgedeckte St.-Clemens-Kirche in Nebel aus Feld- und Backstein stammt laut Amrum Touristik aus der Zeit um 1240, der Glockenturm von 1908. Auf dem Alten Friedhof stehen die „erzählenden Grabsteine“, deren Inschriften Lebensgeschichten erzählen – der bekannteste ist der Stein von Hark Olufs, geboren 1708 in Süddorf. Die Kirche ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Passt für: Geschichte, ruhiger Rundgang durch Nebel
Der Haken: Die Kirche muss laut Gemeinde dringend renoviert werden.

5. Öömrang Hüs

Das Öömrang Hüs in Nebel ist ein Kapitänshaus, laut Verein von etwa 1683, und seit 1994 Museum des Vereins Öömrang Ferian. In der Saison ist montags bis freitags von 11 bis 13:30 und 15 bis 17 Uhr geöffnet, samstags vormittags; der Eintritt ist frei, eine Spende erbeten.

Passt für: Friesisches Wohnen von früher, Regentage
Der Haken: Im Winter nur mit Führung, die Termine für 2026/27 standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

6. Windmühle Nebel

Die Windmühle in Nebel wurde 1770/71 als achteckiger Erdholländer gebaut; Amrum Touristik nennt sie die älteste Windmühle Schleswig-Holsteins. Gemahlen wurde bis 1963, seit 1964 ist sie Museum. Geöffnet ist sonntags bis freitags von 10 bis 13 Uhr, Führungen gibt es dienstags um 15 und samstags um 11 Uhr. Der Bus hält an der Haltestelle „Nebel Mühle“.

Passt für: Fotostopp, Technikgeschichte
Der Haken: Samstags nur zur Führung, Eintrittspreise und Winterzeiten stehen nicht online.

7. Vogelkoje Meeram, eisenzeitliches Haus und Quermarkenfeuer

Im Norden der Insel liegt die Vogelkoje Meeram, eine frühere Entenfanganlage und seit 2011 Naturerlebnisraum mit Lehrpfad um den Kojenteich. Am Bohlenweg zum Quermarkenfeuer liegt ein archäologisches Areal mit dem Nachbau eines eisenzeitlichen Hauses – 15 Meter lang – und einem Großsteingrab aus der Jungsteinzeit; der Bohlenweg ist als Zeitstrahl markiert. Das gusseiserne Quermarkenfeuer von 1905 ist 8,4 Meter hoch. Alles ist frei zugänglich.

Passt für: Familien, Geschichte zum Anfassen
Der Haken: Das Kojenwärterhaus kann man nur im Sommer besichtigen.

8. Hügelgräber bei Steenodde

Bei Steenodde liegt der Esenhuug, ein bronzezeitliches Hügelgrab mit rund 27 Metern Durchmesser und fünf Metern Höhe, laut Amrum Touristik das größte der Insel. Daneben liegt ein Gräberfeld aus der Wikingerzeit.

Passt für: Spaziergang am Watt, Archäologie
Der Haken: Von den einst 88 Hügeln des Gräberfelds sind nur etwa 26 erhalten.

Norddorf und die Odde

9. Naturschutzgebiet Odde

Die Odde ist die Nordspitze Amrums, seit 1936 Naturschutzgebiet und rund 150 Hektar groß; der Verein Jordsand betreut sie. Hier brüten über 1.700 Paare Silber- und Heringsmöwen, im Winter liegen junge Kegelrobben am Strand. Von Norddorf-Mitte sind es 30 bis 40 Minuten zu Fuß.

Passt für: Vogelbeobachtung, Naturerlebnis
Der Haken: Die Aussichtsdüne und das Schutzgebiet am Vogelwarthaus dürfen nur bei Führungen betreten werden, zur Brutzeit ist die Nordspitze eingezäunt, und zu Robben gelten mindestens 200 Meter Abstand.

10. Dünen, Bohlenwege und Aussichtsdüne A Siatler

Durch Amrums Dünen führen laut Urlaubsmagazin rund elf Kilometer Bohlenwege. Die Aussichtsdüne A Siatler bei Norddorf ist laut Amrum Touristik mit 32 Metern die höchste Düne der Insel, erreichbar über einen Bohlenweg ab der Bushaltestelle „Aussichtsdüne“. Vom Kniepsand führt die Treppe „Himmelsleiter“ ins Naturschutzgebiet Amrumer Dünen.

Passt für: Panorama, Fotos, Sonnenuntergang
Der Haken: Die Dünen nur auf den Bohlen- und ausgewiesenen Wegen betreten, Buddeln ist verboten.

Strand

11. Kniepsand

Der Kniepsand ist Amrums Markenzeichen: der breite Sandstrand an der Westseite der Insel. Amrum Touristik nennt ihn zehn Kilometer lang und bis zu drei Kilometer breit, das Urlaubsmagazin 14 Kilometer lang und bis zu 2,2 Kilometer breit. Strandkörbe gibt es an allen vier Hauptstränden, Rettungsschwimmer wachen in Norddorf, Nebel und Süddorf. In Norddorf fährt von April bis Oktober ein Strandshuttle für einen Euro, vor allem für Menschen mit Gehbehinderung.

Passt für: Familien, lange Strandspaziergänge
Der Haken: Der Weg vom Strandübergang bis ans Wasser ist lang – mit kleinen Kindern Zeit einplanen.

Museen und Regentage

12. Naturzentrum Amrum

Im Naturzentrum in Norddorf zeigt der Öömrang Ferian fünf Meerwasseraquarien und das Skelett des Pottwals „Momme“, eines von 30 Pottwalen, die 2016 in der südlichen Nordsee strandeten. Von November bis März ist mittwochs sowie freitags bis sonntags von 12 bis 16 Uhr geöffnet, im Sommer täglich außer donnerstags von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Spende erbeten.

Passt für: Familien, Regentage
Der Haken: Das Pottwalskelett ist laut Amrum Touristik nur zu bestimmten Zeiten zu sehen.

13. Ausstellung der Schutzstation Wattenmeer

Die Schutzstation Wattenmeer zeigt in Wittdün eine Ausstellung mit Aquarien, dazu einen Boßelparcours für 2 Euro. Im Winter ist dienstags, donnerstags, samstags und sonntags von 12 bis 16 Uhr geöffnet, im Sommer dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, als Spende werden 3 Euro für Erwachsene empfohlen. Vom Fähranleger sind es vier Minuten mit dem Bus bis zur Haltestelle „Badeland“.

Passt für: Kinder, Einstieg ins Wattenmeer
Der Haken: Über Weihnachten und Neujahr geschlossen.

14. AmrumBadeland

Das Badeland in Wittdün hat ein Wellenbad mit 28 bis 30 Grad warmem Wasser, alle halbe Stunde gibt es Wellen, dazu eine Sauna. Die erste Stunde kostet für Erwachsene 9 Euro, die Tageskarte 21 Euro, Kinder von 3 bis 18 Jahren zahlen 7 bzw. 16 Euro; mit Kurkarte gibt es 20 Prozent Rabatt.

Passt für: Regentage, Familien
Der Haken: Samstag ist Ruhetag, und vom 2. November bis 25. Dezember 2026 ist das Bad geschlossen.

Ausflüge

15. Wattwanderung nach Föhr und Schiffsausflüge

Bei Niedrigwasser kann man von Amrum nach Föhr laufen – aber nur mit Führung. Ein Anbieter nennt rund zehn Kilometer und etwa vier Stunden, mit einem Priel von 80 bis 100 Zentimetern Tiefe; Erwachsene zahlen 28 Euro, Kinder bis 14 Jahre 20 Euro, inklusive Bus auf Föhr, Mindestalter acht Jahre. In der Saison fahren ab Wittdün außerdem Ausflugsschiffe nach Sylt, Hooge und zu den Seehundsbänken.

Passt für: Abenteuer, Inselhopping
Der Haken: Amrum Touristik bittet ausdrücklich, nicht allein ins Watt zu gehen, und ab November gibt es kaum noch Ausflugsfahrten.

Anreise und unterwegs auf Amrum

  • Fähre: Ab Dagebüll fährt die W.D.R. in rund anderthalb bis zwei Stunden, je nachdem, ob sie über Föhr fährt; Autos dürfen mit, eine Reservierung wird empfohlen. Von April bis Oktober fährt außerdem der Adler-Express ab Hörnum auf Sylt in rund 45 Minuten.
  • Inselbus: Eine Linie verbindet den Fähranleger in Wittdün mit Norddorf in rund 15 Minuten. Eine Tageskarte kostet 7 Euro, das Deutschlandticket gilt; Fahrräder und Bollerwagen werden nicht mitgenommen.
  • Fahrrad: Auf der Insel gibt es acht Verleiher. Amrum Touristik bittet, die Radwege zu nutzen und die Inselstraße zu meiden.
  • Kurabgabe: Vom 1. März bis 31. Oktober 3,50 Euro pro Tag, vom 1. November bis 28. Februar 1,80 Euro; Kinder und Jugendliche unter 18 sind in Begleitung befreit.
  • Mit Hund: Auf der ganzen Insel gilt Leinenpflicht, auch an den Hundestränden in Norddorf, Nebel und Wittdün – mehr in Nordsee mit Hund.

Wie Amrum im Vergleich zu den anderen Inseln abschneidet, zeigt Inseln in Deutschland; die Nachbarinsel stellt Sylt Sehenswürdigkeiten vor.

Reiseziele in diesem Artikel

FAQ

Häufige Fragen

Was sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf Amrum?
Zu den wichtigsten gehören der Kniepsand, der Leuchtturm, die Dünen mit Bohlenwegen und der Aussichtsdüne A Siatler, die St.-Clemens-Kirche mit den erzählenden Grabsteinen in Nebel, das Öömrang Hüs, die Windmühle, die Vogelkoje Meeram mit dem nachgebauten eisenzeitlichen Haus, die Odde im Norden und das Naturzentrum in Norddorf.
Kann man den Leuchtturm Amrum besteigen?
Ja. Laut aktuellem Veranstaltungsheft ist der Turm montags bis freitags von 9 bis 12:30 Uhr geöffnet, mittwochs bis 14 Uhr; an Feiertagen und bei schlechtem Wetter bleibt er zu. Vom Dünenfuß bis zum Balkon sind es laut Amrum Touristik 297 Stufen. Tickets gibt es nur am Leuchtturm, einen Eintrittspreis nennt die Insel online nicht.
Kann man von Amrum nach Föhr laufen?
Ja, aber nur mit Führung – Amrum Touristik bittet ausdrücklich, nicht allein ins Watt zu gehen. Ein Anbieter nennt rund zehn Kilometer und etwa vier Stunden, mit einem Priel von 80 bis 100 Zentimetern Tiefe; Erwachsene zahlen 28 Euro, Kinder bis 14 Jahre 20 Euro, inklusive Bus auf Föhr. Mitkommen dürfen Kinder ab acht Jahren.
Was kann man auf Amrum bei Regen machen?
Gut geeignet sind das Naturzentrum in Norddorf mit Meerwasseraquarien und Pottwalskelett, die Ausstellung der Schutzstation Wattenmeer in Wittdün, das Öömrang Hüs in Nebel und das AmrumBadeland. Das Badeland hat samstags Ruhetag und ist vom 2. November bis 25. Dezember 2026 geschlossen.
Wie kommt man auf Amrum herum?
Am einfachsten mit dem Fahrrad – auf der Insel gibt es acht Verleiher. Der Inselbus fährt von Wittdün bis Norddorf in rund 15 Minuten, eine Tageskarte kostet 7 Euro, das Deutschlandticket gilt. Eine Freifahrt mit der Kurkarte nennt die Reederei nicht, Fahrräder nimmt der Bus nicht mit.

Recherche-Stand

Geprüft am

Stand der Angaben: 26. Oktober 2026. Für Leuchtturm und Windmühle nennt die Insel online keine Eintrittspreise, die Winterzeiten von Leuchtturm, Mühle und Öömrang Hüs standen noch nicht fest. Zur Größe des Kniepsands nennen Amrum Touristik und das Urlaubsmagazin unterschiedliche Werte. Superlative wie „höchster begehbarer Turm an der Nordseeküste“ oder „älteste Windmühle Schleswig-Holsteins“ sind Angaben der Insel.

Redaktion und Prüfung: Reisesehnsucht-Redaktion. Wir erhalten für die genannten Ziele und Quellen keine Vermittlungsprovision.

Geprüft für diese Einschätzung

  • Öffnungszeiten, Preise und Saison bei Museen, Vereinen, Badeland, Schutzstation und Ausflugsanbietern
  • Angaben von Amrum Touristik, Öömrang Ferian, Verein Jordsand und Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt
  • Inselbus, Kurabgabe und Anreise

Nützliche offizielle Quellen

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