Familienurlaub
Urlaub mit Kindern: Die besten Regionen in Deutschland – und was Familien wissen sollten
Ostsee oder Nordsee, Harz, Allgäu, Bodensee oder Schwarzwald? Welche Regionen für Familien passen, welche Gästekarten sich lohnen und was bei Bahn, Baden und Ausweisen gilt.

Ein guter Familienurlaub hängt weniger am perfekten Hotel als an ein paar praktischen Fragen: Wie lang ist die Anreise? Wie sicher ist das Wasser für die Kleinen? Was gibt es bei Regen? Und was kostet der Tag, wenn jeder Ausflug Eintritt kostet? Viele deutsche Urlaubsregionen beantworten zumindest die letzte Frage mit Gästekarten, in denen Bus, Bahn oder Bergbahnen schon enthalten sind. Wir zeigen, welche Regionen für Familien besonders gut funktionieren, und haben die wichtigsten Regeln bei den offiziellen Stellen nachgelesen.
Das Wichtigste in Kürze
- Für Kleinkinder ist die Ostsee meist die einfachere Wahl: Die Gezeiten machen dort nur wenige Zentimeter aus, an der Nordsee sind es 2,5 bis 4 Meter.
- Gästekarten sparen viel Geld: Am Bodensee sind Bus und Bahn mit der Echt Bodensee Card frei, im Hochschwarzwald sind rund 100 Attraktionen inklusive, in Bad Hindelang auch Bergbahnen.
- Bahnfahren ist für Kinder oft kostenlos: Unter sechs Jahren ohne Ticket, von 6 bis 14 Jahren in Begleitung Erwachsener – wenn die Kinder bei der Buchung eingetragen sind.
- Baden nur an bewachten Stränden: Die DLRG rät an der Küste ausdrücklich dazu. Kleine Kinder gehören in Greifnähe, auch mit Schwimmflügeln.
- Für das Ausland braucht jedes Kind ein eigenes Dokument: Den Kinderreisepass gibt es seit 2024 nicht mehr.
Die besten Regionen für Urlaub mit Kindern in Deutschland
1. Ostsee: flaches Wasser und kaum Gezeiten
An der Ostsee spielen Ebbe und Flut kaum eine Rolle: Laut Leibniz-Institut für Ostseeforschung betragen die Tiden meist nur einige Zentimeter. Viele Strände in Schleswig-Holstein fallen nach Angaben des Tourismusverbands flach ins Wasser ab, oft mit Spielplätzen in Strandnähe. Harmlos ist die Ostsee trotzdem nicht: Die DLRG Schleswig-Holstein warnt, dass bei Ostwind und Brandung Rippströmungen entstehen, die man mit bloßem Auge nicht erkennt – und rät, möglichst an bewachten Badestellen zu schwimmen.
Ein Beispiel für familienfreundliche Regeln ist die Lübecker Bucht: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen dort keine Kurabgabe, die Gästekarte gilt zugleich als Strandkarte, und Kinder bis sechs Jahre fahren mit einer eigenen Kinderkarte aus der Tourist-Info kostenlos Bus. Zwischen Ostern und den Herbstferien gibt es für Drei- bis Zwölfjährige einen kostenlosen Abenteuer-Pass zum Stempelsammeln.
Passt für: Familien mit kleinen Kindern, Strandurlaub ohne lange Anreise aus Norddeutschland
Der Haken: In den Sommerferien sind die beliebten Orte voll, und Wind und Brandung werden unterschätzt.
2. Rügen: Kreidefelsen und Dampflok
Auf Rügen lassen sich Strand und Ausflüge gut verbinden. Das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl hat ganzjährig täglich geöffnet und bietet eine Ausstellung, den Skywalk über der Kreideküste und Ranger-Führungen für Kinder; Kinder von 6 bis 14 Jahren zahlen 8 Euro, die Familienkarte kostet 30 Euro, Kinder bis fünf sind frei. Der Rasende Roland, eine dampfbetriebene Schmalspurbahn, fährt täglich zwischen Putbus, Binz, Sellin, Baabe und Göhren. Für zwei Erwachsene mit bis zu drei Kindern gibt es Familienkarten; Kurkarten der Ostseebäder gelten in der Bahn nicht.
Passt für: Familien mit Schulkindern, Natur und Ausflüge
Der Haken: Rügen ist groß – ohne Auto oder gute Bahnplanung werden die Wege lang.
3. Nordsee: Watt erleben, mit Respekt vor den Gezeiten
Die Nordsee ist für Kinder spannend, weil sich das Meer zweimal täglich zurückzieht und das Watt freigibt. Der Tidenhub an der deutschen Nordseeküste beträgt laut Deutschem Wetterdienst 2,5 bis 4 Meter – das verlangt Planung. Auf Langeoog bittet die Inselgemeinde, nur bei auflaufendem Wasser zu baden, weil bei ablaufendem Wasser starke Unterströmungen drohen. Bewachte Badestellen gibt es unter anderem in Büsum, St. Peter-Ording und Wyk auf Föhr. Ins Watt geht es am besten mit einer Wattführung: Die Nationalparkverwaltung rät, nie ohne ortskundige Begleitung weit hinauszulaufen, und eine DLRG-Ortsgruppe empfiehlt, Kinder unter sechs bis acht Jahren gar nicht mit ins Watt zu nehmen.
Passt für: Familien mit Schulkindern, Naturerlebnis, Inselurlaub
Der Haken: Baden ist an die Gezeiten gebunden, und nicht jeder Strand ist bewacht.
Wie die Nordsee außerhalb der Saison aussieht: Nordsee im Winter.
4. Harz: Dampflok, Höhlen und Bergwerke
Der Harz hat für Familien viel Programm auf kleinem Raum. Die HarzCard bündelt rund 100 Ausflugsziele, darunter für Kinder spannende wie den Alternativen Bärenpark Worbis, den Tierpark Hexentanzplatz in Thale, die Iberger Tropfsteinhöhle, die Baumannshöhle und das Bergwerk Rammelsberg. Die 48-Stunden-Karte kostet für Kinder von 5 bis 14 Jahren 25 Euro, für Erwachsene 35 Euro; Kinder bis vier Jahre bekommen eine kostenlose BambinoCard. Bus und Bahn sind nicht enthalten. Bei der Brockenbahn zahlen bis zu drei Kinder mit zwei Erwachsenen-Tickets nur 2 Euro einfach – allerdings nicht auf dem Abschnitt Schierke–Brocken.
Passt für: Familien mit Kindergarten- und Schulkindern, Kurzurlaub, Schnee im Winter
Der Haken: Viele Highlights kosten einzeln Eintritt – die HarzCard lohnt sich nur bei mehreren Ausflügen.
Ideen für die kalte Jahreszeit, inklusive Rodeln mit Lift: Harz im Winter.
5. Allgäu: Berge mit Bergbahn inklusive
Im Allgäu haben einige Orte besonders großzügige Gästekarten. Mit Bad Hindelang PLUS, die es ab der ersten Übernachtung gibt, sind im Sommer unter anderem die Hornbahn aufs Imberger Horn und die Wiedhagbahn, das Naturbad Hindelang sowie Bus und Bahn im Oberallgäu inklusive. Der Ort nennt außerdem einen kostenlos nutzbaren Indoorspielplatz für Regentage. Im Waldseilgarten dürfen Kinder ab sechs Jahren und 120 Zentimetern Größe klettern.
Passt für: Familien, die gern wandern und Bergbahnen nutzen
Der Haken: Lange Anreise aus dem Norden, und nicht jeder Ort hat eine so umfangreiche Gästekarte.
6. Bodensee: Bus und Bahn frei
Am Bodensee bekommen Gäste in den teilnehmenden Orten zwischen Lindau und Bodman-Ludwigshafen die Echt Bodensee Card über ihren Gastgeber. Damit sind Stadt- und Regionalbusse sowie Regionalzüge im gesamten Verkehrsverbund kostenlos, dazu kommen Ermäßigungen bei mehr als 200 Freizeitangeboten. Wer viele Ausflüge plant, kann zusätzlich die kostenpflichtige Bodensee Card PLUS kaufen: Sie umfasst über 160 Attraktionen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein, etwa Schifffahrten, das Zeppelin Museum und die Pfänderbahn; Kinder bis fünf Jahre sind mit einer Erwachsenenkarte kostenlos.
Passt für: Familien ohne Auto, Ausflüge mit Schiff und Bergbahn
Der Haken: Im Sommer ist es am See voll, und Schiffsausflüge in die Nachbarländer kosten Zeit.
7. Schwarzwald: Hochschwarzwald Card
Im Hochschwarzwald gibt es die Hochschwarzwald Card ab der zweiten Übernachtung bei teilnehmenden Gastgebern kostenlos. Rund 100 Attraktionen sind je einmal pro Aufenthalt frei – für Familien etwa Freibäder, eine Berg- und Talfahrt mit der Feldbergbahn samt Feldbergturm, der Tier- und Freizeitpark Tatzmania in Löffingen und der Spaßpark Schluchsee. Mit der KONUS-Gästekarte sind Bus und Regionalbahn kostenlos. Jede Person braucht einen eigenen QR-Code.
Passt für: Familien mit Schulkindern, Wandern, Seen
Der Haken: Nur bei teilnehmenden Gastgebern – vor der Buchung nachfragen.
Mehr zum Hochschwarzwald im Winter: Schwarzwald im Winter.
8. Sächsische Schweiz und Mecklenburgische Seenplatte
In der Sächsischen Schweiz gilt die Gästekarte „Sächsische Schweiz mobil“ für Zug, S-Bahn, Bus und die meisten Fähren in der Region sowie für die Kirnitzschtalbahn; eine Familienkarte gilt als Gruppenfahrschein. Kinder bis zur Einschulung fahren im Verkehrsverbund ohnehin kostenlos. An der Mecklenburgischen Seenplatte tragen unter anderem das Müritzeum in Waren, der Bärenwald Müritz und der Wildpark-MV das Landessiegel „Familienurlaub MV – Geprüfte Qualität“.
Passt für: Familien, die Natur und Wasser ohne Meer suchen
Der Haken: In der Sächsischen Schweiz sind viele Wege steil – für kleine Kinder die Touren sorgfältig auswählen.
Kurzurlaub mit Kindern: so klappt es
- Anreise kurz halten: Für ein verlängertes Wochenende eignen sich Ziele, die in zwei bis drei Stunden erreichbar sind. Lieber ein Ziel ganz entdecken als zwei halb.
- Gästekarte vorher prüfen: Bei kurzen Aufenthalten lohnt sich der Blick, ab welcher Nacht es die Karte gibt – im Hochschwarzwald ab der zweiten, in Bad Hindelang ab der ersten.
- Jugendherberge als Alternative: Viele Jugendherbergen haben Familienzimmer. Voraussetzung ist eine Mitgliedschaft, die Familienmitgliedschaft im DJH kostet 27,50 Euro im Jahr.
- Neues Familienticket der Bahn: Ab dem 1. November 2026 bietet die Deutsche Bahn ein Familienticket an: im Fernverkehr 59,99 Euro einfach oder 99,99 Euro hin und zurück, mit Nahverkehr 81,99 beziehungsweise 143,99 Euro, Sitzplatzreservierung inklusive. Mitfahren müssen mindestens eine Person ab 15 Jahren und ein Kind bis 14.
Mit Kindern Bahn fahren
- Unter sechs Jahren fahren Kinder kostenlos und brauchen keine eigene Fahrkarte.
- Von 6 bis 14 Jahren fahren Kinder mit Reisenden ab 15 Jahren kostenlos, verwandt müssen sie nicht sein. Bis zu vier Kinder passen auf ein Ticket. Wichtig: Die Kinder müssen bei der Buchung angegeben werden, ein nachträglicher Eintrag im Zug ist nicht möglich. Im Nahverkehr können Verbundtarife abweichen.
- Kleinkindabteil: In allen ICE und den meisten IC- und EC-Zügen gibt es Kleinkindabteile in der Nähe eines WCs mit Wickeltisch. Reservieren kann man sie, wenn bei der Buchung mindestens ein Kind bis fünf Jahre angegeben ist.
- Familienbereich: In nahezu allen ICE gibt es in der 2. Klasse einen Familienbereich.
Ferien: wann es voll und teuer wird
Die Sommerferien 2027 beginnen laut Kultusministerkonferenz am 28. Juni in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland und enden zuletzt am 13. September in Bayern. Wer an keine Ferien gebunden ist, reist in den Randwochen entspannter. Wann es wo warm ist, zeigt unser Reisekalender.
Sicher baden: Meer, See und Pool
- Aufsicht in Greifnähe: Nach den Baderegeln, die seit 2024 gemeinsam von DLRG, DRK-Wasserwacht und weiteren Verbänden herausgegeben werden, gehört die Aufsicht über Nichtschwimmer und Kleinkinder in unmittelbare Greifnähe – und das Handy dabei weg.
- Schwimmhilfen sind kein Schutz: Schwimmflügel, Schwimmtiere und Luftmatratzen schützen nicht vor dem Ertrinken.
- Seepferdchen ist nur der Anfang: Laut DLRG gilt erst als sicherer Schwimmer, wer das Bronze-Abzeichen hat.
- Flaggen kennen: Rot-gelb heißt bewacht, bei Gelb bleiben Kinder und schwächere Schwimmer draußen, Rot bedeutet Lebensgefahr.
- Küste ernst nehmen: Die DLRG warnt, dass Brandungssog schon in brusttiefem Wasser gefährlich werden kann. Wer in eine Rippströmung gerät, schwimmt quer zur Strömung heraus.
Sonnenschutz für Kinder
Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, Säuglinge grundsätzlich nicht der direkten Sonne auszusetzen und für Kinder Sonnenschutzmittel mit sehr hohem Schutz (LSF 50+) zu verwenden. Sonnencreme ersetzt aber keinen Schatten, keine Kleidung und keinen Hut. Ab einem UV-Index von 8 rät das Amt, sich mittags möglichst nicht draußen aufzuhalten.
Mit Kindern ins Ausland: Ausweis, Einverständnis, Versicherung
- Eigenes Dokument für jedes Kind: Laut Bundespolizei brauchen Minderjährige für Auslandsreisen ein eigenes gültiges Reisedokument, auch Babys. Der Kinderreisepass wurde zum 1. Januar 2024 abgeschafft; bereits ausgestellte gelten bis zum aufgedruckten Datum, werden aber nicht von allen Ländern anerkannt, etwa nicht von den USA.
- Ein Elternteil reist allein: Das Auswärtige Amt empfiehlt eine formlose Einverständniserklärung des anderen Elternteils, dazu Kopien von dessen Ausweis und – bei unterschiedlichen Nachnamen – der Geburtsurkunde. Ob die Unterschrift beglaubigt sein muss, hängt vom Zielland ab.
- Krankenversicherung: Mit der Europäischen Krankenversicherungskarte ist man in der EU zu den Bedingungen des jeweiligen Landes versichert, ein Rücktransport ist aber nicht abgedeckt. Die Verbraucherzentrale rät deshalb zu einer Auslandsreisekrankenversicherung; Familientarife gibt es als Jahresvertrag oft schon ab etwa 20 Euro.
Quellen
- Leibniz-Institut für Ostseeforschung: Gezeiten in der Ostsee
- Deutscher Wetterdienst: Thema des Tages zu Wasserständen an Nord- und Ostsee
- Ostsee-Holstein-Tourismus: Familienurlaub an der Ostsee
- DLRG Schleswig-Holstein: Gelbe und rote Flaggen am Strand
- Lübecker Bucht: ostseecard und Familienurlaub
- Nationalpark-Zentrum Königsstuhl: Startseite und Preise
- Rügensche BäderBahn: Rasender Roland und Fahrkarten
- Langeoog: Häufige Fragen
- Nordsee-Tourismus-Service: Sicheres Baden an der Nordsee
- Nationalpark Wattenmeer: Tipps für Wattwanderungen (PDF)
- DLRG Meldorf: Sicherheit im Watt
- Harzer Tourismusverband: HarzCard und Partner-Übersicht
- Harzer Schmalspurbahnen: Brockentarif
- Bad Hindelang: Bergbahnen und Bäder im Sommer und Wandern mit Kindern
- Echt Bodensee: Echt Bodensee Card, Freie Fahrt in Bus und Bahn und Bodensee Card PLUS
- Hochschwarzwald Tourismus: Hochschwarzwald Card
- Verkehrsverbund Oberelbe: Gästekarte Sächsische Schweiz mobil
- Mecklenburgische Seenplatte: Familienfreundliche Angebote
- Deutsches Jugendherbergswerk: Mitgliedschaft
- Deutsche Bahn: Fahrkarten für Kinder, Angabe von Kindern, Kleinkindabteil, Familienbereich und Familienticket
- Kultusministerkonferenz: Ferien im Schuljahr 2026/2027 (PDF)
- DRK-Wasserwacht: Baderegeln
- DLRG: Sicherheitstipps, Strandsicherheitsflaggen und Küstengewässer
- Bundesamt für Strahlenschutz: UV-Schutz für Kinder und Sonnencreme
- Bundespolizei: Reisen mit Kindern
- Auswärtiges Amt: Reisepässe und Personalausweise und Kinder ohne Eltern auf Reisen
- Verbraucherzentrale: Auslandsreisekrankenversicherung
Stand der Angaben: 26. Oktober 2026. Preise, Gästekarten und Regeln ändern sich – vor der Reise bei Region, Gastgeber oder Verkehrsunternehmen prüfen.
Alle Artikel: Mit Kindern

Harz
Harz im Winter: Schnee, Winterwandern und Wellness zwischen Brocken und Braunlage
Wo im Harz wirklich Schnee liegt, wie du im Winter auf den Brocken kommst und was bei Schmuddelwetter hilft – mit Daten des Deutschen Wetterdienstes.
26. Oktober 2026

Harz mit Kindern
Urlaub im Harz mit Kindern: Welcher Ort passt zu eurer Familie?
Wernigerode, Bad Harzburg, Braunlage oder Hahnenklee? Welcher Ort im Harz zu welcher Familie passt, was Kinder an Kurbeitrag kosten und welche Ausflüge sich lohnen – mit geprüften Preisen.
26. Oktober 2026

Nordsee mit Kindern
Nordsee mit Kindern: 10 Orte und Inseln für Familien – mit Watt, Seehunden und bewachten Stränden
Watt, Seehunde, Inseln ohne Autos: 10 Nordseeorte für Familien mit Rettungsschwimmern, Kinderprogramm und der Frage, bis zu welchem Alter Kinder keine Kurabgabe zahlen – plus Ausflugsziele.
26. Oktober 2026

Ostsee mit Kindern
Ostsee mit Kindern: 11 Orte für Familien – mit bewachten Stränden und Ausflügen für Regentage
Wo ist die Ostsee für Familien am schönsten? 11 Orte mit Rettungsschwimmern, Kinderprogramm und der Frage, bis zu welchem Alter Kinder keine Kurabgabe zahlen – plus Ausflugsziele für Regentage.
26. Oktober 2026

Rügen mit Kindern
Urlaub auf Rügen mit Kindern: Welcher Ort passt zu eurer Familie?
Binz mit viel Programm, Baabe mit flachem Familienstrand oder Glowe, wo Kinder bis elf keine Kurabgabe zahlen? Welcher Ort auf Rügen zu welcher Familie passt – mit geprüften Kinderpreisen von Königsstuhl bis Dinosaurierland.
26. Oktober 2026
